Aus gegebenem Anlass müssen noch einmal grundlegende Aussagen von Dignitas infinita in Erinnerung gerufen werden:

Die Würde des Menschen gründet in dem, was der Mensch ist; in seinem Wesen (vgl. Nr. 24). Sie muss nicht durch irgendeine Leistung erst verdient oder erworben werden – und sei es durch Fühlen, Denken oder Reden.

Ein Mensch hat Würde vor jeder Leistung, einfach weil er ein Mensch ist. Es ist daher falsch und unethisch, Menschen ihre Würde abzusprechen und sie quasi zum Abschuss freizugeben, nur weil sie über bestimmte Fähigkeiten nicht, noch nicht oder nicht mehr verfügen.

Abtreibung oder die Frage: Wie antastbar ist die Würde des Menschen?

Genau das fordert jedoch die Kommission der Ampel-Regierung, die sich mit den sog. „reproduktiven Rechten“ befasst hat.

Abtreibung

Abgesehen davon, dass diese Kommission eine Forderung erhebt, die im offenen Widerspruch zu zwei Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes steht, sie widerspricht auch dem Naturrecht und der Würde des Menschen.

Unabhängig von diesen philosophischen Aussagen an dieser Stelle auch einmal der Hinweis: Das Herz beginnt bereits ab der 6. Schwangerschaftswoche zu schlagen – ein krasser Zellklumpen!

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