References
| ↑1 | Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine – Kultur, Technik und Macht, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1978. |
|---|---|
| ↑2 | Vgl. ebd., S. 738 – 741. |
| ↑3 | Vgl. ebd., S. 749 – 755. |
| ↑4 | Vgl. ebd., S. 761. |
| ↑5 | Vgl. ebd., S. 760. |
| ↑6 | Vgl. ebd., S. 762. |
| ↑7 | Vgl. ebd., S. 796. Vgl. hierzu ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine – On the Unmaking of Humanity, Penguin Random House LLC New York USA 2025, S. 314f. |
| ↑8 | Ebd., S. 763. |
| ↑9 | Vgl. ebd., S. 768. |
| ↑10 | Ebd., S. 784. |
| ↑11 | Ebd., S. 807. |
| ↑12 | Vgl. ebd., S. 775f. |
| ↑13 | Vgl. ebd., S. 776f, 782f. |
| ↑14 | Vgl. ebd., S. 779. |
| ↑15 | Etienne Gilson, „From Aristotle to Darwin and back again. A journey in final causality, species and evolution“, Ignatius Press San Francisco 2009. |
| ↑16 | Vgl. Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine, S. 781. |
| ↑17 | Ebd., S. 784 – 786. |
| ↑18 | Ebd., S. 787f: „Wenn ein organisches Weltbild sich durchsetzt, dann wird das praktische Ziel einer Ökonomie der Fülle nicht darin bestehen, die Maschine mit noch mehr menschlichen Funktionen zu füttern, sondern darin, die unermeßlichen [sic] Möglichkeiten der Selbstverwirklichung und Selbsttranszendierung des Menschen weiterzuentwickeln, indem der Mensch bewußt [sic] viele der Aufgaben wieder auf sich nimmt, die er allzu sorglos dem mechanischen System übergeben hat.“ |
| ↑19 | Ebd., S. 789. |
| ↑20 | Ebd. |
| ↑21 | Vgl. D. C. Schindler, Freedom from Reality: The Diabolical Character of Modern Liberty (Catholic Ideas for a Secular World), University of Notre Dame Press, Notre Dame Indiana USA 2019. Hier wird auch ein Manko von Mumfords Ausführungen deutlich: Sämtliche von ihm geschilderten sozialen Transformationen hatten Theologien in ihrem Zentrum: die Vegetationsgottheiten der Jungsteinzeit, die Himmelsgottheiten der Bronze- und Neuzeit, Jesus Christus im Mittelalter – nur das neu aufziehende, vom organischen Weltbild geprägte Zeitalter hat bei Mumford hier eine Leerstelle. |
| ↑22 | Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine, S. 794. |
| ↑23 | Ebd., S. 795. |
| ↑24 | Ebd., S. 797. Mumford fordert nicht weniger, sondern abwechslungsreichere Arbeit. Bezüglich der Verlangsamung des Produktionstempos, die er wiederum kausal mit der Aufhebung der Berufsschranken verknüpft, erklärt er an späterer Stelle (S. 801f), dass diese hauptsächlich überflüssige Güter betreffen würde und dies für eine Ökonomie der Fülle notwendig sei, wenn diese den selektiven Gebrauch von Gütern und die Ablehnung von Ungutem fördern solle. Eine Verlangsamung sei aber auch nötig, um die Freizeit zu sichern, die zur Herstellung engerer menschlicher Beziehungen notwendig sei. Zudem bewirke sie innere Stabilität und sei nötig für „die höchsten Funktionen des Geistes, indem sie jenes zweite Leben erschließt, das man in Überlegungen, Betrachtungen und Selbstprüfung verbringt“, also die Gewissenserforschung als ein Element der aristotelischen Bildungs- und Erziehungsreform. |
| ↑25 | Ebd., S. 801. |
| ↑26 | Vgl. Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 273ff. |
| ↑27 | Vgl. ebd., S. 42. Vgl. die Bedeutung von Geschichten für die Tugendvermittlung als eine Wirkursache der sozialökologischen Transformation. |
| ↑28 | Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine, S. 828 – 832. |
| ↑29 | Ebd., S. 832. |
| ↑30 | Vgl. ebd., S. 801. |

