Der Leviathan

Was die Moderne für Lewis Mumford kennzeichnet ist ultimativ die Entstehung eines Machtkomplexes, einer neuen „Konstellation von Kräften, Interessen und Motiven, die schließlich die alte Megamaschine wiederbelebte und ihr eine vollendetere technologische Struktur gab, die planetarischer und sogar interplanetarischer Ausdehnung fähig ist.“[1]Vgl. Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine – Kultur, Technik und Macht, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1978, S. 525.

Vorbereitet wurde die Entstehung des Machtkomplexes, wie bereits gesehen, zunächst durch ein religiöses Moment: die „Wiedergeburt des Sonnengottes“ bzw. das heliozentrische System des Kopernikus, und dann durch die Zentralisierung politischer Macht, erst im Gottesgnadentum des Absolutismus, dann im modernen Leviathan, der „alle Vorrechte und Machtbefugnisse [beanspruchte], die früher der König für seine Person beansprucht, ja sogar umfassendere, als je ein Monarch zu fordern gewagt hatte.“[2]Vgl. ebd., S. 608f. Hinsichtlich ihrer beiden Hauptstützen – Militär und Bürokratie – unterschied sich die neue Megamaschine in keiner Weise von ihrem bronzezeitlichen Vorläufer, neuartig sind lediglich die technischen Möglichkeiten[3]Vgl. ebd., S. 609. sowie „die Geldwirtschaft“.[4]Vgl. ebd., S. 612. Antike und moderne Megamaschine sind dabei nach Mumford beide das, was man mit Johannes Paul II. eine Zivilisation des Todes nennen könnte.[5]Vgl. ebd., S. 633 – 635. Mumford spricht explizit von „unserer gegenwärtigen auf den Tod orientierten Kultur“ und denkt hier in Bezug auf die moderne Megamaschine primär an Krieg, Völkermord … Continue reading

Die 5 P des Leviathan

In Bezug auf die Hauptkomponenten dieses Machtkomplexes spricht Mumford von einer „Pyramide der Macht“ bestehend aus den (jedenfalls im Englischen) 5 Ps:

Dieser Machtkomplex liegt, so Mumford, Feudalismus, Absolutismus, Kapitalismus, Faschismus, Kommunismus und Wohlfahrtsstaat gleichermaßen zugrunde. Die Medien fungieren als seine Claqueure. Kulturelle Unterschiede sind Störfaktoren und werden daher unterdrückt (vgl. Laudato Si‘ Nr. 143ff).[6]Vgl. ebd. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine – On the Unmaking of Humanity, Penguin Random House LLC New York USA 2025, S. 192ff.

Das Ziel dieses Machtkomplexes besteht in Progress = Fortschritt,[7]Vgl. Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 218ff. verstanden als eine quantitative Zunahme in allen zuvor genannten Punkten. Symbol und gleichzeitig Mittelpunkt dieses Komplexes ist nach Mumford das Geld bzw. in letzter Konsequenz der Kredit als das vergeistigte und potentiell unbegrenzte Äquivalent zu Geld als Ausdruck des frommen Glaubens, wonach das System ewig weiter funktionieren werde.[8]Vgl. ebd., S. 525 – 528.

Leviathan

Bereits im 18. Jahrhundert habe eine Gleichsetzung von technischem und menschlichem Fortschritt eingesetzt,[9]Vgl. ebd., S. 561. ein Fortschritt, der mit einem Bruch mit der Vergangenheit identifiziert wurde.[10]Vgl. ebd., S. 566. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 222ff.

„Als Ersatzreligion gab die Doktrin vom unaufhaltsamen technischen plus menschlichen Fortschritt dem neuen Weltbild etwas, das ihm gefehlt hatte: ein immanentes Ziel; nämlich die totale Zerstörung der Vergangenheit und die Errichtung einer besseren Zukunft, hauptsächlich mit Hilfe technischer Mittel. Veränderung war in dieser Gedankenwelt nicht ein einfaches Faktum der Natur – was sie ebenfalls ist –, sondern ein vorrangiger menschlicher Wert; und der Veränderung Widerstand zu leisten oder sie in irgendeiner Weise zu hemmen, bedeutete, »gegen die Natur zu verstoßen« – und letztlich den Menschen zu gefährden, indem man dem Sonnengott trotzte und ihm den Gehorsam verweigerte. Unter diesen Voraussetzungen konnte es keinen Rückschritt mehr geben, da der Fortschritt gottgewollt war.“[11]Ebd., S. 574. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 223ff.

Die überragende Aufgabe des Menschen in seinem Leben sei demnach die Eroberung der Natur im Sinne einer Überwindung der Grenzen von Zeit und Raum, das heißt: Entgrenzung.[12]Vgl. ebd., S. 532f. „Das Profit- und Machtstreben der herrschenden Klassen“ habe  „biologische Einsicht und soziale Vorsicht“ verdrängt. „Nie wurde das ökologische Gleichgewicht der Natur und mehr noch die Integrität der Kulturen so gewaltsam gestört wie in den letzten zwei Jahrhunderten.“[13]Ebd., S. 767f, vgl. ebenso Laudato Si‘ Nr. 143ff.

Konsum- und Arbeitspflicht im Leviathan

In ökonomischer Hinsicht bedeutet die Entgrenzung den Übergang von einer Produktion für die Grundbedürfnisse hin zum technischen Konsum (Automobilindustrie…). Massenproduktion verlangt Massenkonsum.[14]Vgl. ebd., S.705. Dies erfordert einerseits höhere Löhne, die durch eine Ausweitung des Konsumentenkreises kompensiert werden kann, aber auch Konsumenten, „die durch Werbung und Erziehung dazu gebracht wird, nur nach jenen Massenprodukten zu fragen, die profitbringend verkauft werden können.“[15]Ebd., S. 706, vgl. auch S. 713. Vgl. auch die Texte zu Simone Weil und Wilhelm Röpke. Die systembedingte breite Verteilung der Erträge erklärt zugleich zum Teil die breite Akzeptanz der Megamaschine. Der Preis: Umweltzerstörung und zahllose Verkehrstote.[16]Ebd sowie S. 720 und 735. Mumford beschreibt, wie Nachhaltigkeit keine Rolle spielt, da sie den Interessen der Wirtschaft diametral entgegensteht.[17]Vgl. ebd., S. 710, 713. Die Menschen wiederum lassen sich schlechte Qualität und immer kürzer werdende Lebenszeiten der technischen Produkte gefallen: „Bei angemessener Entlohnung verlangt eine vom Wohlfahrtsstaat genügend verwöhnte Bevölkerung nichts Besseres, als der Markt ihr anbietet.“[18]Ebd., S. 714.

Gleichzeitig sterben ganzen Branchen infolge der Abwanderung von Arbeitskräften, da sie „mit den hohen Löhnen der leistungsstarken und finanzkräftigen megatechnischen Industrie nicht Schritt halten können.“[19]Ebd., S. 709.

„Im Zeitalter der Megatechnik wird jede Klasse in einem Maße vom Geldmotiv beherrscht, wie es in der Agrargesellschaft unvorstellbar war. Das Ziel der Wirtschaft ist nicht primär die Befriedigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse mit minimalem Produktionsaufwand, sondern die Vermehrung der Bedürfnisse, faktischer wie fiktiver, und deren Anpassung an die maximale technische Kapazität der Profitproduktion…Nicht zuletzt ist dieses System bemüht, Selektivität und quantitative Begrenzung durch wahl- und zügellosen Konsum zu ersetzen.“[20]Ebd., S. 711.

Zugleich „ignoriert die Megatechnik viele lebenswichtige Bedürfnisse und Interessen, wie beispielsweise den Bau von Wohnungen für die niedrigeren Einkommensgruppen, der ohne staatliche Subventionen nicht zustandekommt“,[21]Ebd., S. 712. wie auch Nawroth in seiner Kritik am Neoliberalismus angemerkt hat.

Der regelrechten Konsumpflicht korrespondiert dabei eine Pflicht, die Produktionsleistung immer weiter zu steigern.

„So stellt sich die Arbeitszeitverkürzung, die das System verspricht, bereits als Betrug heraus. Um das erwünschte höhere Konsumniveau zu erreichen, müssen die Familienmitglieder zusätzliche Arbeiten annehmen. Die Praxis der Doppelbeschäftigung, in Amerika unter der Bezeichnung moonlighting bekannt, wird zu einer allgemeinen Erscheinung, und sollte der Konsumzwang sich weiter verstärken, wird sie wohl zunehmen. Die Folge ist ironischerweise die Verwandlung des erkämpften Sechs- oder Siebenstundentages in einen Zwölf- oder Vierzehnstundentag; so landet der Arbeiter faktisch wieder genau dort, wo er begonnen hat, wohl mit mehr materiellen Gütern als je zuvor, jedoch mit weniger Zeit, um sie oder die versprochene Freizeit zu genießen. Dasselbe Bedürfnis hält die Ehefrau, selbst während der Schwangerschaft, davon ab, sich dem Haushalt und den Kindern zu widmen – sie muß [sic] mitverdienen, um das nötige Maß an statusverleihenden Überflüssigkeiten zu sichern.“[22]Ebd. Vgl. auch Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 168ff.

Wie Mumford hervorhebt, hängt die ökonomische Dynamik darüber hinaus von riesigen Staatsausgaben ab. Diese wiederum rechtfertigen die Einkommenssteuer, die einzuführen selbst der Sonnenkönig Ludwig XIV. nur zögerlich gewagt habe. „Die verschwenderische Freigiebigkeit, die durch die staatliche Besteuerung möglich wurde“, ist „zu einem Ersatz für das Profitmotiv als Triebkraft der modernen Wirtschaft geworden…Da der Staat die Sozialversicherung und die technischen Dienstleistungen auf das gesamte Land ausdehnt, hat ein wachsender Teil der Bevölkerung – obwohl die Einkommensteuer gewöhnlich die Reichen begünstigt – ein Interesse an dieser zentralen Lenkung von Produktion, Verteilung und kollektiver Zerstörung.“[23]Ebd., S. 613f.

Der Leviathan und der Krieg

Letztere steht in Zusammenhang mit der Realität oder latenten Bedrohung des Krieges. Mumford nennt den Krieg „Leib und Seele der Megamaschie“.[24]Ebd., S. 611. Der höchste aller im Plan der Megamaschine verkörperten menschlichen Zwecke, so Mumford, sei die Ausübung von Macht. „Krieg [ist] die ideale Vorbedingung für die Errichtung der Megamaschine, und die Erhaltung der Kriegsgefahr ist der sicherste Weg, die ansonsten autonomen oder quasi-autonomen Komponenten als funktionale Arbeitseinheit zusammenzuhalten.“[25]Ebd., S. 612. Die allgemeine Wehrplicht schließlich mache aus der Armee eine Erziehungseinrichtung, „mit dem Zweck, die Menschen auf gedankenlose, prompte, automatische Durchführung von Befehlen zu dressieren.“[26]Ebd., S. 609. Gerade die beiden Weltkriege wurden – ebenso wie zuvor die Französische Revolution – so zu Katalysatoren der Erzeugung der Megamaschine[27]Vgl ebd., S. 616f, 626. und der nachfolgende Kalte Krieg zum Garanten ihres Fortbestands sowie ihrer weiteren Expansion.[28] Vgl ebd., S. 629. Massenvernichtungswaffen seien der Kern der modernen Megamaschine.[29]Vgl ebd., S. 639 – 642. Zugleich war der Kalte Krieg aber auch ein Hindernis, das der Errichtung einer globalen Megamaschine entgegenstand.[30]Vgl ebd., S. 645. Dessen Ende und das Aufkommen des Internets haben den Weg bereitet für die Globalisierung der Megamaschine.[31]Vgl. Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 288.

Der Leviathan und die Dataifizierung

Eine besondere Rolle im Rahmen der Megamaschine spielt auch die Automatisierung, wie sie heute gerade wieder durch die vermeintlichen Verheißungen der künstlichen Intelligenz aktuell wird und die Mumford mit drei magischen Zielen verbindet:

–       Übermenschliche Kraft

–       Materieller Überfluss

–       Fernwirkung

Wie Mumford deutlich macht, hängten Automatisierungsphantasien und absolute Macht historisch zusammen.[32]Vgl. Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine, S. 536.

Voranschreitende Automatisierung geht dabei nach Mumford mit einem gleichzeitig voranschreitenden Autonomieverlust einher.[33]Vgl. ebd., S. 545 – 547. Die große Gefahr bestehe dabei im Abtreten von persönlicher Verantwortung an das System und infolgedessen einer Beschränkung des Geistes.[34]Vgl. ebd., S. 555. Gerade hiergegen habe sich dann auch die Hippie-Bewegung versucht aufzulehnen.[35]Vgl. ebd., S. 556.

Mumfords Ausführung

„Der höchste Triumph der technokratischen Gesellschaft wäre die Integrierung aller menschlichen Tätigkeiten in ein autokratisches, monolithisches System. Das würde zu einer Lebensform führen, in der alle Funktionen, die sich nicht in das System eingliedern lassen, unterdrückt oder ausgemerzt wären.“[36]Ebd., S. 713.

klingt  wie eine Vorwegnahme von Mark Zuckerbergs Metaverse-Plänen. Widerstand dagegen bleibe aus, da das Megasystem eine so starke Versuchung darstelle, wenn man die technokratischen Vorannahmen erst einmal akzeptiert habe:[37]Vgl. ebd.

„Jene, die von Kindheit an durch Schulunterricht und Fernsehgängelung dazu erzogen wurden, die Megatechnik als Gipfelpunkt der Eroberung der Natur durch den Menschen anzusehen, werden diese totalitäre Kontrolle ihrer Entwicklung nicht als schreckliches Opfer, sondern als höchst begehrenswerte Erfüllung akzeptieren und sich darauf freuen, für immer an das Große Gehirn angeschlossen zu werden“[38]Ebd., S. 714.

Leviathan

Geradezu prophetisch für das zu seiner Zeit noch in der Zukunft liegende Zeitalter der Digitalisierung klingt es auch, wenn Mumford feststellt:

„Hiemit [sic] wird der letzte Sinn des Lebens vom Standpunkt der Megamaschine schließlich klar: Er besteht darin, eine endlose Reihe von Daten zu liefern und zu verarbeiten, um die Rolle des Machtsystems zu erweitern und seine Herrschaft zu sichern.“[39]Ebd., S. 651.

Mumford ist sich dabei bewusst, dass hinter der Maschine immer auch Menschen stehen:

„Angefangen von der Entwicklung der Atomreaktoren, hat eine selbstsichere technologische Elite begonnen, jede menschliche Tätigkeit sachkundig unter ihre Kontrolle zu bringen: von künstlicher Befruchtung bis zur Weltraumforschung.“[40]Ebd., S. 647.

Die Pseudoemanzipation im Leviathan

Die durch Schulpflicht, Wehrpflicht und Massenmedien sichergestellte Konditionierung der Menschen[41]Vgl. ebd., S. 654. – im Unterschied zu einer echten Bildung – zielt dabei auf eine angebliche Befreiung des Menschen und zwar seine  „Befreiung von den Bedingungen, unter denen der Mensch gedeiht: nämlich in einer aktiven, wechselseitig förderlichen Beziehung des Gebens und Nehmens mit einer mannigfaltigen und empfänglichen, unprogrammierten menschlichen und natürlichen Umwelt – einer Umwelt voll von Schwierigkeiten, Versuchungen, schweren Entscheidungen, Herausforderungen, angenehmen Überraschungen und unerwarteten Belohnungen.“[42]Vgl. ebd., S. 661. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 228. Sehr deutlich wird hier, wie sehr das hier um Ausdruck gebrachte technokratische Paradigma im Widerspruch zu jeder Art ganzheitlicher Ökologie steht.

Im letzten geht es dabei um „die permanente Befreiung von Verantwortung und aktiver Entscheidung“.[43]Ebd., S. 664. Die Ursachen hierfür sieht Mumford dabei just in jenem sozialen Zersetzungsprozess, den Nawroth dem Neoliberalismus angelastet hat:   

„Sind seine [d. h. des Menschen] kleinen, intimen Gemeinschaftsformen einmal eliminiert oder lahmgelegt, so sucht er Sicherheit in großen, unpersönlichen Organisationen, nicht allein beim Staat, sondern bei seinen Versicherungsvereinen oder Gewerkschaften, die ebenfalls wichtige Teile des Machtsystems sind. Leider bringt der Aufstieg dieser kollektiven Gebilde die Notwendigkeit immer weiterer Reglementierung und Machtzentralisierung mit sich“[44]Ebd.

In dieser Situation sei an die Stelle der Religion als Opium des Volkes die Droge als die Religion des Volkes getreten. [45]Vgl. ebd, S. 737.

In der Gegenwart sieht Mumford in Summe eine Machtfülle, die nicht mehr kontrollierbar sei – „außer durch eine grundlegende Neuorientierung der menschlichen Gewohnheiten, Bemühungen und Ziele.“[46] Vgl. ebd., S. 606. Der Kampf gegen den blinden Willen zur Macht habe Vorrang vor allen weiteren technologischen Fortschritten.[47]Vgl. ebd., S. 762. Es ist das, was auch Romano Guardini am Ende von „Die Macht“ als Erfordernis unserer Zeit beschrieb und was ich unter dem Begriff einer aristotelischen Bildungs- und Erziehungsreform gefasst habe.

References

References
↑1Vgl. Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine – Kultur, Technik und Macht, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1978, S. 525.
↑2Vgl. ebd., S. 608f.
↑3Vgl. ebd., S. 609.
↑4Vgl. ebd., S. 612.
↑5Vgl. ebd., S. 633 – 635. Mumford spricht explizit von „unserer gegenwärtigen auf den Tod orientierten Kultur“ und denkt hier in Bezug auf die moderne Megamaschine primär an Krieg, Völkermord sowie die Gefahr eines Atomkrieges. Nichtsdestotrotz ist es sicher legitim, in diesem Zusammenhang auch auf den weltweit milliardenfachen Tod durch Abtreibungen seit Erscheinen von „Der Mythos der Maschine“ hinzuweisen.
↑6Vgl. ebd. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine – On the Unmaking of Humanity, Penguin Random House LLC New York USA 2025, S. 192ff.
↑7Vgl. Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 218ff.
↑8Vgl. ebd., S. 525 – 528.
↑9Vgl. ebd., S. 561.
↑10Vgl. ebd., S. 566. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 222ff.
↑11Ebd., S. 574. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 223ff.
↑12Vgl. ebd., S. 532f.
↑13Ebd., S. 767f, vgl. ebenso Laudato Si‘ Nr. 143ff.
↑14Vgl. ebd., S.705.
↑15Ebd., S. 706, vgl. auch S. 713. Vgl. auch die Texte zu Simone Weil und Wilhelm Röpke.
↑16Ebd sowie S. 720 und 735.
↑17Vgl. ebd., S. 710, 713.
↑18Ebd., S. 714.
↑19Ebd., S. 709.
↑20Ebd., S. 711.
↑21Ebd., S. 712.
↑22Ebd. Vgl. auch Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 168ff.
↑23Ebd., S. 613f.
↑24Ebd., S. 611.
↑25Ebd., S. 612.
↑26Ebd., S. 609.
↑27Vgl ebd., S. 616f, 626.
↑28 Vgl ebd., S. 629.
↑29Vgl ebd., S. 639 – 642.
↑30Vgl ebd., S. 645.
↑31Vgl. Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 288.
↑32Vgl. Lewis Mumford, Der Mythos der Maschine, S. 536.
↑33Vgl. ebd., S. 545 – 547.
↑34Vgl. ebd., S. 555.
↑35Vgl. ebd., S. 556.
↑36Ebd., S. 713.
↑37Vgl. ebd.
↑38Ebd., S. 714.
↑39Ebd., S. 651.
↑40Ebd., S. 647.
↑41Vgl. ebd., S. 654.
↑42Vgl. ebd., S. 661. Vgl. ebenso Paul Kingsnorth, Against the Machine, S. 228.
↑43Ebd., S. 664.
↑44Ebd.
↑45Vgl. ebd, S. 737.
↑46 Vgl. ebd., S. 606.
↑47Vgl. ebd., S. 762.